Nachhaltigkeitstag an der HHU
Vernetzen, inspirieren, aktiv werden
Gestern waren wir beim Nachhaltigkeitstag der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu Gast und hatten die Gelegenheit, uns den Studierenden vorzustellen.
Organisiert wurde die Veranstaltung vom Heinrich-Heine-Campus Sustainability, das sich für die Verankerung von Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre und Studium einsetzt.
Vor Ort kamen also zahlreiche lokale Nachhaltigkeitsinitiativen zusammen, mit denen wir spannende Gespräche führen konnten und bei denen wir auch ziemlich viele Berührungspunkte entdeckt haben. Viele Initiativen engagieren sich für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, etwa für sauberes Wasser oder den Schutz des Lebens unter Wasser. Bei solchen Themen kommen wir natürlich schnell ins Gespräch und freuen uns immer, mehr über die Arbeit anderer Organisationen zu erfahren.
Zwischen Glücksrad drehen, Dosenwerfen und Schätzspielen konnten wir so selbst noch viel lernen und uns mit interessanten Menschen vernetzen.
Besonders gefreut haben wir uns über den Austausch mit Amnesty Düsseldorf und dem Bündnis Nachhaltigkeit Düsseldorf. Bei Planet Upcycling konnten wir sogar selbst kreativ werden und eine kleine Tasche aus recyceltem Material in perfektem Blockblocks-Blau upcyceln. Auch das HCSD war mit einem eigenen Stand vertreten, an dem wir bei einem spannenden Schätzspiel unser Wissen zur CO₂-Einsparung testen konnten.
Zwischen Glücksrad drehen, Dosenwerfen, Schätzspielen und vielen inspirierenden Gesprächen konnten wir so selbst noch einiges lernen, neue Perspektiven gewinnen und uns mit vielen engagierten Menschen vernetzen.
Für uns war es aber auch besonders schön, mit so vielen jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Gerade für junge Generationen können Klimawandel und Umweltverschmutzung sehr belastende Themen sein. Es ist total verständlich, dass manchmal das Gefühl entsteht, es sei bereits zu spät oder das eigene Handeln könne gar keinen Unterschied mehr machen.
Deshalb versuchen wir immer, ein wenig Mut zu stiften und zu vermitteln, dass jedes Cleanup einen wichtigen Einfluss hat. Umso mehr hat es uns gefreut, mit so vielen motivierten und engagierten Menschen ins Gespräch zu kommen.
Die Studis hatten wirklich großes Interesse an unserer Arbeit und haben sich erkundigt, wie und wann sie uns unterstützen können.
Insgesamt herrschte auf dem Campus eine sehr positive Stimmung, und wir nehmen viele neue Eindrücke aus diesem Tag mit.
Nach diesen netten Gesprächen, freuen wir uns schon bald einige neue Gesichter bei unseren Cleanups zu sehen, die ein bisschen
frischen Wind zu uns bringen!














